Swiss Guard

 

  • Artikelnummer 02801
  • Maßstab 1:16
  • Einzelteile 48
 

 

Modellbausatz der weltbekannten Schweizergarde, der Leibwache des Papstes.
- Feine Gesichtszüge

- Detaillierte Galauniform
- Hellebarde
- Barett
- Displayständer mit verschiedenen Untergründen

TESTERGEBNIS – Meinung der P.I.S.A.: 5,5 von 6,0 PISA PUNKTE!! Diese Rezension bezieht sich auf Revell Swiss Guard aus der Kategorie Spielzeug!!

Das 48-teilige Modellbauset von Revell zeigt zusammengebaut einen Schweizer Garden, der im Dienste des Vatikans den Papst beschützt. Im Maßstab 1:16 bekommt man hier einen kleinen Mann geliefert, den man zusammensetzen muss. Dabei hat man verschiedene Optionen um sein Model nach seinen Wünschen zu gestalten. Denn neben zwei Köpfen, die mal mit Barett, mal mit Helm ausgestattet sind, gibt es auch die Wahl den Untergrund für das Podest, auf dem die Figur steht. So kann man hier zwischen verschiedenen Pflasterungen wählen.

Die einzelnen Teile sind hochwertig gearbeitet und passen sehr gut zueinander. Sie sind alle aus grauem Kunststoff gefertigt und müssen vor dem Zusammenbau erst einmal aus der Halterplatte gelöst werden. In der Anleitung steht, wie man dies am besten macht. Aber nicht nur dafür liefert die Anleitung eine Hilfe. Ob nun Erklärung der Symbole oder die Erläuterung was man wann machen soll, hier wird dem Bastler super weitergeholfen. Dies spricht für ein tolles Set.

Ist der Garde zusammengebaut, muss er noch bemalt werden, doch leider sind die passenden Farben nicht dabei. Auf der Verpackung stehen 10 verschiedene Farben, die empfohlen werden. Wer diese Farben schon hat oder besorgt, kann sich an die Arbeit machen. Besonders die kleinen Details wie die Knöpfe an der Uniform oder auch das Gesicht sind eine Herausforderung. Schlussendlich bekommt man eine tolle Figur, die super aussieht und auf deren Verwirklichung man auch stolz sein kann.

Als Fazit können wir sagen, dass hier ein starkes Set geboten wird. Jedoch finden wir es schade, dass nicht einmal einige Farben dabei sind. Auch ein Kleber oder so ist nicht dabei. Die Altersfreigabe von 8 Jahren ist vielleicht auch etwas hoch gegriffen, denn die doch recht filigranen Bemalungen könnten hier die Geduld eines Kindes überfordern. Ansonsten ist das Set sehr gelungen und macht einen starken Gesamteindruck. Für erfahrene Bastler sehr zu empfehlen!

Revell weltweit wieder unter einem Dach:
Marktführer der Hobbyindustrie übernimmt Revell Deutschland.

Hobbico, Inc. in Champaign, Illinois (USA), der weltweit größte Produzent und Anbieter von Hobby-Produkten, hat die Übernahme von Revell Deutschland bekannt gegeben.

Revell Deutschland wurde 1956 gegründet und ist der europäische Marktführer im Bereich Plastikmodellbau. Seit vier Jahren hat sich das Bünder Unternehmen auf dem europäischen Spielwarenmarkt zusätzlich einen Namen im RC Segment gemacht. Mit neuen Produktlinien, die während der diesjährigen Spielwarenmesse vorgestellt werden, setzt Revell auf einen starken Ausbau des RC Hobby-Sortimentes.

Hobbico ist der weltweit größte Hersteller und Anbieter von Hobby-Produkten, darunter RC Modelle, Plastikmodellbausätze, Raketen und andere Hobby- und Spielwaren-Artikel. Das Unternehmen, dessen Mitarbeiter zu 100 % Anteilseigner sind, vertreibt seine Produkte durch die verschiedenen Tochterunternehmen wie Estes, Great Planes Model Distributors und Tower Hobbies. Bereits im Jahr 2007 hat Hobbico, Inc. das von der Revell Deutschland unabhängige US-Unternehmen Revell Inc. übernommen.

„Die Übernahme von Revell durch Hobbico ist ein Glücksfall für das Unternehmen und seine Arbeitnehmer. Zudem eröffnet es dem Unternehmen weitere strategische Möglichkeiten“, sagt Hans Ulrich Remfert, Revell-Geschäftsführer und nun ehemaliger Gesellschafter. „Mit Hobbico als neuer starker Muttergesellschaft haben wir die besten Chancen, unser Kerngeschäft Plastikmodellbau und unser neues Engagement im RC Hobby Segment auf europäischer Ebene zu festigen und auszubauen. Hobbico verfügt über ein Sortiment starker, weltweit bekannter Marken, welches wir selektiv entsprechend den europäischen Marktgegebenheiten in unser Portfolio integrieren werden. Als europäisches Standbein für Hobbico sind Arbeitsplätze und der Standort in Bünde absolut gesichert.

„Wir freuen uns, dass wir die Marke Revell wieder unter einem Dach vereinen konnten“, sagt Wayne Hemming, President von Hobbico. „Gemeinsam können wir nun mit einer übereinstimmenden, weltweiten Wachstumsstrategie für das Kerngeschäft Modellbau fortfahren. Gleichzeitig sehen wir aber auch die Möglichkeit, unsere anderen Marken und Produkte auf dem europäischen Markt zu etablieren.“

Nach Aufbau seiner Firma 1945 in den USA, eröffnete Revell-Firmengründer Lou Glaser 1956 das deutsche Tochterunternehmen. Seitdem ist Revell in Deutschland bekannt als europäischer Marktführer im Bereich Plastikmodellbausätze sowie Farben und Zubehör. Die 2008 erfolgreich eingeführte Linie Revell Control bestehend aus ferngesteuerten Fahrzeugen hat in der Zwischenzeit eine starke Position am europäischen Spielwarenmarkt erlangt. 2011 führte Revell das mit dem Toy-Award ausgezeichnete Kinder-Airbrush System Orbis ein. Mit der Marke Revell tecZone stellt das Unternehmen 2012 seine neue Marke für den RC Hobbybereich vor.


Hobbico entstand 1986 durch den Zusammenschluss der Firmen Tower Hobbies und Great Planes Model Distributor, jeweils gegründet 1971 bzw. 1973. 2001 übernahm Hobbico die Firma United Model, einen führenden Anbieter von Hobby-Produkten. Hinzu kam 2007 Revell-Monogram und das zugehörige Plastikmodellbau-Sortiment sowie 2010 die Firma Estes-Cox. Im Januar diesen Jahres gab Hobbico zudem die Übernahme von drei Hobby-RC Automarken bekannt: Axial, ARRMA und Team Durango.

Alle Produkte finden Sie im Shop von Revell unter: http://shop.revell.de/

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Geschichte einer großen Leidenschaft

Die Geschichte des Unternehmens Revell – das ist auch die Geschichte einer großen Leidenschaft, die Mitte der 40er Jahre in Amerika einsetzte. 1943 im US-Bundesstaat Kalifornien gegründet, nahm die Revell Inc. in Venice, unweit von Los Angeles, die Produktion auf. Kunststoff-Spielzeug, Zubehör für Puppenstuben und Spielzeug-Waschmaschinen waren zu dieser Zeit die Top-Seller. Erst 1947 kam Unternehmensgründer Lewis H. Glaser auf die Idee, aus mehreren Kunststoffteilen selbst ein maßstabsgetreues Auto zusammenzubauen. Das war die Geburtsstunde des Plastikmodellbaus. Schon 1956 sollte die Begeisterung für das neue Hobby den „großen Teich“ überspringen und die Freizeitbeschäftigung ungezählter Bastler und Sammler revolutionieren.

Früher wie heute: Wenn Modell – dann Revell

In jenem Jahr wurde das deutsche Tochterunternehmen, die Revell Plastics GmbH in Bielefeld gegründet. Nur ein Jahr später wurde der Firmensitz in die Nachbarstadt Bünde verlegt. Aus einer traditionsreichen ehemaligen Zigarrenfabrik heraus wurden zunächst ausschließlich importierte Original-Bausätze aus den USA und Großbritannien in Deutschland und dem benachbarten Ausland vertrieben.

Die erste Eigenentwicklung – ein BMW R75/5 in 1:8 – entstand 1971. Mitte der 80er Jahre wurde in Bünde eine eigene Entwicklungsabteilung mit angeschlossener Produktion etabliert. Bereits Mitte der 70er Jahre umfasste das Vertriebsnetz alle westeuropäischen Länder. Seit 1976 ergänzt ein umfangreiches Zubehörsortiment das Bausatzprogramm. Den Erfolgen in den westeuropäischen Ländern folgte 1978 die Ausweitung des Vertriebsnetzes nach Osteuropa. Zukunftsweisend war zehn Jahre später die Aufnahme von Airbrushprodukten und Metallfertigmodellen (Die Cast) in das Sortiment. 1987 übernahm die Revell GmbH den Vertrieb der Produkte von Revell-Monogram.

Mit den beiden weltweit bekannten Marken Crayola (1995) und Grand Champions (2002) wurde das Vertriebsgeschäft für die Mädchenzielgruppe konsequent ausgeweitet. Nach knapp einem Jahrzehnt beendete Revell im November 2004 den Vertrag mit der Marke Crayola zugunsten der Einführung der Eigenmarke MagCliks. Die Schmucklinien der erfolgreichen Nachfolgemarke mussten allerdings aufgrund geänderter EU-Gesetzgebung (Magneten in Spielwarenartikeln) 2008 wieder aufgegeben werden. Mit Me&Sue gelingt es Revell die Erfolgsgeschichte kreativer Mädchenmarken unmittelbar fortsetzen. GeeGee Friends ist seit Anfang 2009 Sortiment die neue Toy-Linie für kleine Pferdenärrinnen.

Mitten ins Herz der Zielgruppe Jungs traf 2005 die Marke Kick-O-Mania. Richtige Fußballfans, kleine aber auch große, freuten sich über die Einführung internationaler Fußballstars als 30 cm große Spielfiguren. Ein Jahr später, pünktlich zur Fußballweltmeisterschaft im eigenen Land ließ Revell die Actionfiguren im Dress der deutschen Nationalmannschaft auflaufen.

Die 2007 eingeführten epixx-Figurensets und die Mystrix-Zaubersets ergänzen das Angebot im Toybereich. Trotz dieses im Laufe der Jahre immer weiter aufgefächerten Markenportfolios bleibt der Plastikmodellbau weiterhin das Fundament und das Kerngeschäft des Unternehmens.

Modellbau weiterhin das Kerngeschäft

Der weltweite Erfolg der Marke Revell lässt sich in beeindruckenden Zahlen aus diesem Bereich veranschaulichen: Im Jahr 1995 wurden erstmals über 5.000.000 Bausätze verkauft. Von der Fokker Dr. 1 wurden bis heute mehrere 100.000 Bausätze verkauft. Im Maßstab 1:72, 1:28 und als Mini-Steckbausatz gehört der „Baron der Lüfte“ zu den treuesten Bausatzthemen. Der erfolgreichste Plastikmodellbausatz weltweit ist die Titanic: Über zwei Millionen Exemplare des legendären Dampfers wurden bisher verkauft. Diese Zahlen sind umso imponierender, wenn man bedenkt, dass es in den Anfängen jährlich nur einige tausend Modelle waren, die von Bünde ihren Weg in die ganze Weg antraten.

Bau dir deinen Traum

Ein Rückblick auf repräsentative Produkt-Highlights der vergangenen Jahrzehnte veranschaulicht die faszinierende Vielfalt der Revell-Modellbauwelt.

Ein Produkt der ersten Stunde ist heute noch aktuell: Die Bismarck, eines der größten und berühmtesten deutschen Schlachtschiffe, seit Anfang der 60er Jahre im Programm wird in diesem Jahr durch eine neue spektakuläre Ausgabe ersetzt. Bei der Recherche konnte Revell auf alte Pläne und die neuesten Unterwasseraufnahmen zurückgreifen. Modellbau-geschichte hat darüber hinaus ein kleines Segelschiff geschrieben, das im Jahr 1960 als Peter Pan-Piratenschiff die „Revell-Werft“ verließ. 1969, im Jahr der Mondlandung, sorgte das komplette Apollo-Saturn-Programm für Furore. Mit den NASA-Programmen Challenger und Atlantis wurde die Raumfahrtserie fortgesetzt.

Mit Beginn der 80er Jahre präsentierte Revell als erster Hersteller Lkw-Plastikmodellbausätze im Maßstab 1:25. Ein Highlight 1998 im Kino und in den Regalen war die Titanic. Sie ist es bis heute. Ein anderer Kinohit steht stellvertretend für das erfolgreiche Lizenzgeschäft und der vor wenigen Jahren eingeführten easykit-Produktlinie. Ein außergalaktisches Bastelerlebnis bieten die Steckbausätze aus dem letzten Film der Star Wars Saga „Die Rache der Sith“. Rasante Themen aus dem Bereich des Motorsports wie die Deutsche Tourenwagenmeisterschaft sorgten auf Anhieb für Furore - insbesondere bei den jungen Bastlern.

Dank der guten Kontakte zu den Lizenzgebern und Partnern in der Wirtschaft war es möglich, dass Revell 2003 den Airbus 380A noch vor dem Jungfernflug des Originals präsentieren konnte.

Starker Hobbybereich als Fundament für die Zukunft

Mit der 2009 neu eingeführten Marke Revell Control hat das Unternehmen seine Schwerpunkte im Hobbybereich noch deutlich verstärkt. Die ferngesteuerten Helicopter und Flugzeuge in perfekter Revell-Optik haben sich auf Anhieb im Markt etabliert. Bei der Entwicklung der Produkte lassen sich die Qualitätsansprüche aus dem Plastikmodellbaubereich auf ideale Weise mit den technischen Ansprüchen des Hobbymodellflugs verknüpfen. Die optimale Verknüpfung von Qualität, Originalität und hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis macht die Produkte für Einsteiger und Fortgeschrittene interessant. 2010 wird das Sortiment mit weiteren Segmenten und neuen Technologien auf breiter Basis ausgebaut.

Nach 50 Jahren gelingt der Sprung in die Unabhängigkeit

Mit der sukzessiven Ausweitung der Produktpalette veränderte sich auch das Unternehmen. Der Erfolg macht Revell auch für Investoren immer interessanter. Nach Eigentümerwechseln Ende der 70er und Mitte der 80er Jahre geht die Revell Plastics GmbH 1990 an die Börse und fungiert ab da als Revell AG. 1994 wird die Revell-Gruppe von Binney & Smith Inc., USA übernommen. Sieben Jahre später kommt es erneut zum Eigentümerwechsel und zur Übernahme durch Alpha International Inc., USA. Nur ein Jahr später wurden die Firmenanteile von den heutigen Eigentümern, der Revell Group, L.L.C., USA erworben. 2003 erfolgte die Umwandlung der Revell AG in die Revell Holding GmbH & Co. KG. Diese vollzog schließlich am 6. September 2006 die Trennung von der Revell Monogram LLC und operiert seitdem als komplett unabhängiges Unternehmen.

Die lange und erfolgreiche Geschichte der Marke ist Ansporn für die Zukunft. Auch weiterhin wird Revell die besten Voraussetzungen für eine sinnvolle und kreative Freizeitgestaltung bieten.

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