Die WWE, Inc. ist ein an der New York Stock Exchange notiertes Medienunternehmen, welches vor allem für die Veranstaltung von Wrestling-Shows und -TV-Sendungen bekannt ist und welche sie seit 1980 offiziell als „Show-Entertainment“ vermarktet. Hauptanteilseigner von WWE ist Vincent Kennedy McMahon.

Anfänge/Capitol Wrestling Federation


Roderick James „Jess“ McMahon war eigentlich ein Box-Promotor, der im amerikanischen Nordosten beheimatet war. Doch ab etwa 1933 veranstaltete McMahon erstmals Wrestlingshows im „Municipal Stadium“ in Freeport, Long Island. Durch seine Kontakte mit Wrestlinggeschäftsgrößen, wie Raymond Mondt und Ray Fabiani, wurde es seinem Sohn Vince McMahon sr. später möglich, Partnerschaften mit angrenzenden Promotern einzugehen.

1948 wurde Vince Manager der Turner Arena in Washington D.C., 1952 erwarb er die Rechte an dieser Arena komplett. 1953 schließlich veranstaltete McMahon unter dem Banner von Capitol Wrestling Federation seine erste eigene Wrestlingshow und trat dem Dachverband National Wrestling Alliance bei. Er benannte 1955 die Arena in Capitol Arena um und 1956 werden die Matches erstmals im DuMont-Network ausgestrahlt. Im gleichen Jahr intensiviert McMahon seine Zusammenarbeit mit Raymond Mondt in New York und am 26. November des Jahres veranstalten sie ihre erste gemeinsame Show im Madison Square Garden.

1957 eröffnete McMahon in Washington ein zentrales Büro, von dem aus er alles steuerte. Als Organisation wird die Capitol Wrestling Corporation (CWC) in das Register eingetragen. Teilhaber sind zunächst McMahon und Mondt zu gleichen Teilen. 1961 folgt schließlich die entsprechende Eintragung der Organisation in New York.

World Wide Wrestling Federation

Die NWA schuf im Oktober 1948 einen von allen Mitgliedsverbänden anerkannten NWA-World-Heavyweight-Wrestling-Champion-Titel, der weltweit verteidigt werden konnte. Seit dem 30. Juni 1961 war „Nature Boy“ Buddy Rogers der amtierende NWA-Weltmeister.Buddy Rogers stand als NWA-Champion meist bei der CWC unter Vertrag. Einige Mitglieder der NWA waren jedoch damit unzufrieden, dass es Rogers dadurch selten erlaubt wurde, den Titel auch außerhalb des amerikanischen Nordostens auszukämpfen. Mondt und McMahon wollten, dass Rogers seinen Titel auch weiterhin behielt, und dass dieser die von der NWA geforderte Kaution von 25.000 US-Dollar aufbringen sollte. Das entsprach der üblichen Praxis, dass alle NWA-Titelhalter eine Sicherheitskaution stellen mussten, welche verfiel, wenn sie nicht antraten. Rogers aber war seinerseits nicht bereit, diese Summe aufzubringen, zumal die Summe kurz zuvor von 10.000 auf eben diese 25.000 US-Dollar erhöht wurde und so musste er am 24. Januar 1963 im benachbarten Kanada seinen NWA-Championship-Titel an Lou Thesz abgeben.

Aus Protest gegen diese Entscheidung verließ die CWC den NWA-Dachverband und stellte im April des gleichen Jahres mit der neuen Promotion World Wide Wrestling Federation (WWWF) eine zu NWA in Konkurrenz stehende Liga auf. Boddy Rogers wurde zum ersten regulären WWWF-Champion ernannt. Laut WWE-Geschichte gab es im April 1963 ein Wrestling-Turnier in Rio de Janeiro, bei dem sich Buddy Rogers im Finale gegen Antonino Rocca durchsetzten und somit erster WWWF World Heavyweight Champion werden konnte. Die Wahrheit ist jedoch, dass der gesundheitlich angeschlagene Rogers (er hatte schon einige Zeit mit Herzproblemen zu kämpfen) den Titel kampflos zugestanden bekam. Bereits einen Monat später, am 17. Mai 1963, verlor Buddy Rogers seinen WWWF-Titel an Bruno Sammartino in weniger als 60 Sekunden.

Obwohl die WWWF nun kein offizieller Teil der NWA mehr war, saß Vince McMahon sr. (der Sohn Roderick McMahons) aber weiterhin im Aufsichtsrat der National Wrestling Alliance. Auch war die WWWF zu der Zeit noch an ihr Stammterritorium gebunden und durfte ihre Wrestler nicht landesweit antreten lassen. Mitte der 1960er Jahre verließ Raymond Mondt die Promotion und diese ging nun in den alleinigen Besitz der Familie McMahon über.

Ende 1972 wurde die World Wide Wrestling Federation von Seiten der NWA wieder in den Dachverband aktiv eingebunden und so begann Vince McMahon sr. ab 1973 wieder unter dem alten Banner von NWA Capitol Wrestling Federation seine Shows abzuhalten. Auch wurde in diesem Jahr mit der heutigen Promotion World Wrestling Council auf Puerto Rico eine Suborganisation (engl. Affiliate) von WWWF aufgestellt.

World Wrestling Federation


Im März 1979 wurde die WWWF in World Wrestling Federation umbenannt und nun langsam zur größten Wrestling-Liga der Vereinigten Staaten, indem man begann, kleinere Regionalligen aufzukaufen. McMahon gründete die Firma Titan Sport Inc., die er als Eigentümer der Liga einsetzte.

1980 kaufte Vincent K. McMahon die Titan Sport Inc. von seinem Vater, sowie 1982 auch die CWC. Vince McMahon hatte im Gegensatz zu seinem Vater, der diesbezüglich noch der NWA-Einstellung nahestand, erkannt, dass Wrestling in erster Linie Unterhaltung war. So begann er, die WWF landesweit zu einem sportlich angehauchten Show-Entertainment umzufunktionieren. Die WWF stand damals in unmittelbarer Konkurrenz zur AWA, die sich ebenfalls von der NWA getrennt hatte. Später konnte Vince McMahon diese Wrestling-Liga in seine WWF eingliedern.

Andere NWA-Mitgliedsverbände waren darüber verärgert, dass sich Vince McMahon nicht an das ungeschriebene Gesetz hielt, nur in seinem Territorium TV-Sendungen auszustrahlen. Nachdem McMahon einige finanzstarke Sender auf seine Seite gezogen hatte, liefen WWF-Sendungen wie „All American Wrestling“, „Wrestling Challenge“ und „Superstars of Wrestling“ in den ganzen Vereinigten Staaten und auch in Kanada. Da die WWF nun eine gewisse Größe erreicht hatte, benötigte sie aus ihrer Sicht die Mitgliedschaft in der NWA nicht mehr. So trat 1983 die World Wrestling Federation endgültig aus der National Wrestling Alliance aus.

Mit der Rückkehr Hulk Hogans aus der AWA wurde das Bild der WWF nochmals verändert. Nach 1984, als dieser sich zum ersten Mal den WWF-Heavyweight-Titel sichern konnte, wurde die gesamte WWF und deren Marketing rund um Hogan aufgebaut.

„Golden Age“


Mit der ersten „Wrestlemania“-Veranstaltung war es der WWF 1985 gelungen, die für die spätere Entwicklung des Wrestlings bedeutendste Großveranstaltung auf die Beine zu stellen. Sie wurde später das Vorbild anderer WWF-Großereignisse. Die Wrestlemania ähnelte zwar der NWA Starrcade, es traten dort aber vor allem die Superstars der WWF auf, während Starrcade zu der Zeit hauptsächlich noch aus Jobber–Kämpfen mit wenigen NWA-Stars bestand. Ab 1985 wurden die Sendungen der WWF auch in das nationale Kabelfernsehen eingestellt und liefen nun in den gesamten Vereinigten Staaten. In der Folgezeit begann die sogenannte „Rock´N Wrestling – Ära“, welche das Unternehmen an die Spitze dieser Unterhaltungsart brachte. Die WWF hat mit ihrem amerikanischen Helden Hulk Hogan einen Publikumsliebling (Babyface) zum Zugpferd gemacht und der Fankult „Hulkamania“ war für das Unternehmen ein Segen. Hulk Hogan hatte die WWF Championship in seiner ersten Regentschaft 1474 Tage inne und diese Zeit wurde von vielen als das „Second Golden Age“ (zu Deutsch „Zweites Goldenes Zeitalter“) des Wrestlings bezeichnet.

Doch fast zehn erfolgreiche Jahre später drohte ein Skandal. Es wurde bekanntgegeben, dass WWF-Superstars wie Hulk Hogan unter dem Verdacht des Steroid-Missbrauchs standen. Die WWF war gezwungen zu reagieren und machte daher 1993 den wesentlich kleineren Bret Hart zum neuen Zugpferd. Die WWF wurde schließlich zu einer Strafe von fünf Millionen US-Dollar verurteilt und die Organisation stand kurz vor dem Bankrott. Vince McMahon kürzte seinen Wrestlern und dem WWF-Personal ihre Gehälter um fast 40 Prozent, was dazu führte, dass viele ehemalige WWF-Superstars sich zwischen 1993 und 1995 bei der WCW verpflichteten. Um an frisches Geld für die Liga zu kommen, wurde die WWF schließlich in ein Börsen-notiertes Unternehmen umgewandelt.

Attitude-Ära


Um den nun entstandenen Quotenkrieg gegen die WCW gewinnen zu können, begann 1997/98 die „Attitude-Ära“, die Superstars wie The Rock und Steve Austin hervorbrachte. Die WWF strahlte mehr Gewalt, Schimpfwörter und unerwartete Wendungen aus, um mit der WCW zu konkurrieren. Nachdem Bret Hart im Anschluss an den „Montreal Screwjob“-Vorfall zur WCW wechselte, nutzte Vince McMahon die resultierende Antipathie gegen ihn und schuf den Charakter des „Mr. McMahon“. Das Gimmick von Mr. McMahon war das eines „skrupellosen Bösewichts“ und diktatorischen Herrschers der WWF. Er bevorzugte Heels, die „gut fürs Geschäft“ waren, und verabscheute „missratene“ Faces wie Steve Austin. Dies führte schließlich zur Fehde zwischen Austin gegen McMahon und war, neben der Formierung der D-Generation X, die Grundlage der Attitude-Ära. Die Attitude-Ära kennzeichnet außerdem die Monday Night Wars bei denen beide Wrestlingpromotions, WCW und WWF, Montag-Nacht-Shows hatten und gegeneinander um die Einschaltquoten kämpften. Viele neue Gesichter kamen zur WWF, wie Mick Foley, Chris Jericho, The Rock, Kane und der olympische Goldmedaillen-Gewinner von 1996 Kurt Angle. Auch wurde nun die Zielgruppe der WWF geändert: Standen vor dieser „Attitude-Ära“ hauptsächlich Kinder und Jugendliche im Fokus, wurden nun auch die Altersgruppen darüber ins Auge gefasst.

Um neue Zuschauer zu gewinnen, gründete die WWF im Jahr 2000 eine eigene Football-Liga. Diese wurde aber nach finanziellen Rückschläge wieder eingestellt. 2001 konnte die World Wrestling Federation die Ligen World Championship Wrestling und Extreme Championship Wrestling erwerben und stieg damit zum weltweiten Marktführer im Wrestling-Bereich auf.

World Wrestling Entertainment


Im Mai 2002 musste sich die World Wrestling Federation nach einem Gerichtsurteil in World Wrestling Entertainment umbenennen, da das Kürzel WWF von der Umweltorganisation World Wide Fund for Nature verwendet wurde und diese dagegen erfolgreich geklagt hatte.

Kurz zuvor gab es die Brand Extension, in der man den Kader in zwei Shows unterteilte, Raw und SmackDown. Seitdem gibt es die sogenannte WWE Draft, eine Art Besetzungswechsel, bei dem Wrestler die Brands wechseln.

Im Mai 2006 gab man bekannt, dass man Extreme Championship Wrestling als dritten Brand einführen würde. Ab Juni lief die ECW-Show jeden Dienstagabend auf Syfy und seit Januar 2008 wurden alle Sendungen der WWE und den drei Rostern in HDTV produziert und gesendet. Am 16. Februar 2010 wurde die ECW endgültig eingestellt. Auf dem Sendeplatz wurde nun WWE NXT als neuste Sendung ausgestrahlt.

Das aktuelle Projekt von Vince McMahon sind die WWE Films, die bisher Der Hammer (No Holds Barred) mit Hulk Hogan, See No Evil mit Kane, The Marine mit John Cena, Die Todeskandidaten (The Condemned) mit Steve Austin, Zwölf Runden (12 Rounds) mit John Cena und The Marine 2 mit Ted DiBiase hervorbrachten.

Umbenennung in WWE


Anfang April 2011 wurde offiziell bekannt gegeben, dass die Firma nur noch als WWE fungiert, sowohl auf DVD- und Blu Ray-Produktionen sowie bei Fernsehübertragungen und auf der Homepage. Damit will Vince McMahon der Marke einen neuen Anstrich geben und zunehmend mehr in die Medien- und Unterhaltungsbranche einsteigen. Zu diesem Zweck sollen einige Firmen in der Branche aufgekauft werden. Die WWE erhofft sich dadurch ein Wachstum des Geschäftsmodells. Es gibt seit längerem Planungen für einen eigenen Fernsehsender. Dadurch soll auch die Mediathek erweitert werden und besseren Zugang bieten. Ein weiterer Faktor der Umbenennung ist eine bessere Vermarktung der DVD- und Blu Ray-Produktionen, da man durch den Schritt vom Kerngeschäft des Wrestling Abstand nehmen möchte, um sich als Entertainment-Firma weiter zu etabilieren

RAW

Ringname Bürgerlicher Name Nationalität


John Laurinaitis John Laurinaitis Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten


Triple H Paul Michael Levesque Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten

Alberto Del Rio Alberto Rodríguez Mexiko Mexiko
Alex Riley Kevin Kiley, Jr. Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Brodus Clay George Murdoch Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
CM Punk Philip Jack Brooks Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Chris Jericho Christopher Keith Irvine Kanada Kanada
Curt Hawkins Brian Myers Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
David Otunga David Daniel Otunga, Sr. Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Dolph Ziggler Nicholas Theodore "Nick" Nemeth Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Epico Orlando Colón Puerto Rico Puerto Rico
Evan Bourne Matthew Joseph Korklan Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Goldust Dustin Patrick Runnels Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Jack Swagger Jacob Hager Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
John Cena John Felix Anthony Cena Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
JTG Jayson Anthony Paul Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Kane Glenn Thomas Jacobs Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Kevin Nash Kevin Nash Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Kofi Kingston Kofi Sarkodie-Mensah Ghana Ghana
Mason Ryan Barri Griffiths Wales Wales
Michael McGillicutty Joseph Curtis "Joe" Hennig Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Primo Eddie Colón Puerto Rico Puerto Rico
Rey Mysterio Óscar Gonzáles Gutiérrez Rubio Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
R-Truth Ron Killings Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Santino Marella Anthony Carelli Kanada Kanada
The Miz Michael Mizanin Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Tyler Reks Gabriel Allan "Gabe" Tuft Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Zack Ryder Matthew Cardona Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Beth Phoenix Elizabeth Carolan Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Brie Bella Brianna Monique García Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Eve Eve Marie Torres Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Kelly Kelly Barbara Jean Blank Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Kharma Kia Michelle Stevens Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Nikki Bella Stephanie Nicole García Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Vickie Guerrero Vickie Lynn Guerrero Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten

Josh Mathews Josh Lomberger Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Scott Stanford Scott Stanford Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Ricardo Rodríguez Jesús Rodríguez Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten

Justin Roberts Justin Jason Roberts Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Jerry Lawler Jerry O'Neil Lawler Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Michael Cole Michael Sean Coulthard Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten

SMACK DOWN

Ringname Bürgerlicher Name Nationalität


Theodore Long Theodore Rufus Long Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten


Santino Marella Anthony Carelli Kanada Kanada


Big Show Paul Donald Wight, Jr. Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Christian William Jason "Jay" Reso Kanada Kanada
Cody Rhodes Cody Garrett Runnels Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Daniel Bryan Bryan Danielson Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Drew McIntyre Drew Galloway Schottland Schottland
Ezekiel Jackson Rycklon Stephens Guyana Guyana
Heath Slater Heath Miller Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Hunico Jorge Arias Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Jey Uso Joshua Fatu Samoa Samoa
Jimmy Uso Jonathan Fatu Samoa Samoa
Jinder Mahal Yuvraj "Raj" Dhesi Kanada Kanada
Johnny Curtis Jonathan Curtis Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Justin Gabriel Paul Lloyd, Jr. Sudafrika Südafrika
Mark Henry Mark Gordon Henry Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Randy Orton Randal Keith Orton Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Sin Cara Luis Ignascio Urive Alvirde Mexiko Mexiko
Sheamus Stephen Farrelly Irland Irland
Ted DiBiase Theodore Marvin DiBiase, Jr.
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Trent Barreta Greg Marasciulo Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Tyson Kidd Theodore James Wilson Kanada Kanada
Undertaker Mark William Calaway Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Wade Barrett Stuart "Stu" Alexander Bennett England England
William Regal Darren Kenneth Matthews England England
Yoshi Tatsu Naofumi Yamamoto Japan Japan
A.J. April Jeanette Mendez Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Aksana Živilė Raudonienė Litauen Litauen
Alicia Fox Victoria Crawford Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Kaitlyn Celeste Bonin Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Layla Layla El England England
Natalya Natalie Katherine Neidhart Kanada Kanada
Rosa Mendes Milena Leticia Roucka Kanada Kanada
Tamina Sarona Reiher Fidschi Fidschi
Hornswoggle Dylan Postl Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Camacho Tevita Fifita Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Matt Striker Matthew Kaye Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Lilian Garcia Lilian Garcia Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Booker T Booker Tio Huffman Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten

Josh Mathews Josh Lomberger Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Michael Cole Michael Sean Coulthard Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten

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