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in diesem Bereich möchten wir Ihnen unsere aktuellen Gamehighlights ( Nicht Jugendfrei ) vorstellen.

Die hier aufgeführten Games sind nach Meinung der P.I.S.A. "Highlights" und rein Subjektiv in der Bewertung.

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Wir werden Ihnen hier nicht nur besondere Games vorstellen, sondern wir erlauben uns, auch Diese zu bewerten.

Unsere spezielle

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4 PISA = Gutes Game

5 PISA = Bestseller

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Der Begriff Horrorliteratur bezeichnet eine Literaturgattung, deren Gegenstand die Schilderung von angsteinflößenden und oft übernatürlichen Ereignissen ist. Dabei rücken überwiegend die grausigen Motive der Handlung (Monster, Untote, Vampire, Entstellungen, Qualen etc.) in den Vordergrund bzw. Mittelpunkt.

Schrecken, Horror und Ekel

Laut Stephen King gibt es drei grundlegende Arten des Grauens, die in Horrorgeschichten angewendet und gegebenenfalls kombiniert werden:
1.Schrecken: Die sporadisch erzeugte Angst vor dem Unbekannten, vor dem, was nun wohl hinter der Tür lauert (z. B. in Die Affenpfote), ist von Autoren recht überraschend, plötzlich und häufig einsetzbar, klingt aber relativ rasch ab.
2.Horror: Die länger anhaltende Angst vor dem Ungeheuerlichen manifestiert sich erst langsam und nimmt dann eine mehr oder weniger feste Form an, etwa die eines Monsters (z. B. in Shelleys Frankenstein) oder die eines unerträglichen Geräusches (z. B. in Poes Das verräterische Herz).
3.Ekel: Die direkt empfundene Angst vor dem Unappetitlichen, das Gefühl der Abscheu, überkommt den Leser oder Zuschauer sofort bei abstoßenden Phänomenen wie Gewürm, Ungeziefer, Spinnweben, Schleim, Gift, Gestank, Fäulnis, Fäkalien, Innereien, Verletzungen, Krankheiten, Entstellungen, Folterungen, Perversionen aller Art etc. Extremsten Ekel verursacht wohl die unverhohlene (mitunter übertriebene) Darstellung expliziter Gewaltszenen, oft Todesszenen. Wie in den Filmgenres Splatter und Gore, die in der Tradition des Pariser Théâtre du Grand Guignol stehen, kann dabei sehr viel Blut fließen, meist durch das Abtrennen von Gliedmaßen (wie in Saw oder Alien).

Das Lexikon der Horrorliteratur nennt in seinem Vorwort die folgenden fünf Merkmale für die Zuordnung einer Geschichte zur Horrorliteratur:
1.Übernatürliches
2.realistisch geschildertes Grauen (in den sogenannten Tales of Terror)
3.psychologische Gruselkomponenten (z. B. Angstträume, Schilderungen von Wahnsinn und/oder Besessenheit)
4.Science-Fiction-Gruselkomponenten
5.Groteskes, Skurriles, Surreales, schwarzer Humor


Survival-Horror

Der Einfluss der Horrorliteratur auf die Entwicklung der Horrorvideospiele ist unverkennbar. Insbesondere das Genre des Survival Horrors orientiert sich häufig an traditionellen Motiven der Horrorliteratur, insbesondere der Gothic Fiction. So spielt sich die Handlung oft in einem alten und verlassenen Gebäude ab, wie etwa einem Herrenhaus (Beispiele sind die Spencer Mansion und das Polizeirevier von Raccoon City in Resident Evil, die Derceto Mansion in Alone in the Dark, der Clock Tower aus der gleichnamigen Spielereihe oder die Villa Himuro in Project Zero), das den Spukschlössern aus Walpoles The Castle of Otranto oder Radcliffes The Mysteries of Udolpho ähnelt. Darüber hinaus sind vor allen Dingen Vampire und Zombies, genau wie in zahlreichen Büchern, häufig als Gegner in Videospielen anzutreffen.

Manche Spiele basieren auch direkt auf Horrorliteratur, so baut z. B. die Alone-in-the-Dark-Reihe auf H. P. Lovecrafts Cthulhu-Mythos auf, in dem die Akteure mit unaussprechlichen, für den gesunden Geist nicht erfassbaren Monstern konfrontiert werden. Auf diesen Mythos bezieht sich auch das Spiel Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth, das im fiktiven Ort Innsmouth spielt und Lovecrafts Mythos bereits im Titel nennt. Der bekannte Horrorautor Clive Barker hat sogar eigens für ein Videospiel eine Hintergrundgeschichte verfasst, das Ergebnis ist Clive Barker’s Undying.

Insbesondere bei Alone in the Dark und Resident Evil spielen Schriftstücke innerhalb des Spieles eine große Rolle, da der Spieler immer wieder Briefe, Tagebücher, Notizen, Protokolle usw. aufsammeln muss, da sie Klarheit über die Geschehnisse schaffen. Besonders erwähnenswert ist vor allem ein fiktives Tagebuch, das sogenannte Keeper’s Diary, aus dem ersten Resident-Evil-Teil, das die allmähliche Verwandlung eines Menschen, des Keepers, in einen Zombie schildert und dessen von Eintrag zu Eintrag immer simpler werdende Sprache den geistigen Verfall und die Entmenschlichung des Keeper darstellt. Das Tagebuch endet mit der Beschreibung, wie der Keeper seine eigenen allmählich abfallenden Haut- und Fleischstücke frisst.

Der Cerberus in einer Zeichnung von William Blake, eine Inspiration für die Zombie-Hunde in Resident Evil.
Literarische Referenzen in Horrorvideospielen

Resident-Evil-Reihe
Manche Spiele enthalten auch direkte Anspielungen auf Autoren oder Werke der Horrorliteratur, so basieren unter anderem die meisten Kreaturen, gegen die man sich in den verschiedenen Resident-Evil-Spielen zur Wehr setzen muss, auf mythologischen Figuren: Beispiele dafür sind die Chimaira, der Cerberus, der Neptune, der Nemesis, der Nosferatu, der Nyx und der Pluto, wobei der Nautilus an Jules Vernes Vingt mille lieues sous les mers und der Bandersnatch an Lewis Carrolls bekannte Nonsensgedichte Jabberwocky und The Hunting of the Snark (Beware the Jubjub bird, and shun / The frumious Bandersnatch!) erinnert.

Alone-in-the-Dark-Reihe

Das Necronomicon – eines der fiktiven Bücher, die man in Alone in the Dark lesen muss.
Der Name der Hauptfigur der Spielereihe, Edward Carnby, ist eine Referenz zu John Carnby, einer Figur aus der von Clark Ashton Smith verfassten Cthulhu-Mythos-Erzählung Return of the Sorcerer.

In Alone in the Dark findet man eine Übersetzung von Homers Odyssee, die dem Spieler wertvolle Tipps zum Besiegen zweier Gegner, genauer: zweier Medusen, liefert. Zu den weiteren Büchern, die man in Alone in the Dark findet, gehören unter anderem das Necronomicon, das Werk Unaussprechliche Kulte und das De Vermis Mysteriis ([2]), die, wie das gesamte Spiel, auf H. P. Lovecrafts Geschichten beruhen. Außerdem wird in einem Buch berichtet, dass der Name des Herrenhauses, Decerto, einer von vielen Namen für die Gottheit Shub-Niggurath darstellt – bei Lovecraft eine Art finstere Fruchtbarkeitsgöttin. Der Name De Certo taucht als Nachname eines gewissen Judas De Certo, der als bösartiger Hellseher, ja sogar als Dämon, beschrieben wird, im vierten Teil der Spielereihe dann erneut auf.

In einem Schriftstück in Alone in the Dark 2 wird berichtet, dass einer der Piraten, gegen die man kämpfen muss, namens Frederick DeWitt, eine Affäre mit der Marquise von O… hatte: eine Anspielung auf Heinrich von Kleists gleichnamige Novelle. Das Schiff dieser verfluchten Piratencrew heißt darüber hinaus Flying Dutchman: eine Anspielung auf eine mythologische Gestalt. Ein weiteres Schriftstück ist betitelt mit Ich besiegte Voodoo – Unveröffentlichtes Kapitel des „Manuskriptes in der Flasche“ und zitiert somit den Titel einer bekannten Kurzgeschichte von Edgar Allan Poe, die wiederum auf der Sage vom Fliegenden Holländer basiert.

Die fiktive Ctulhu-Gottheit Shub-Niggurath, auch bekannt als Decerto, gibt in Alone in the Dark der Decerto Mansion ihren Namen.
In Alone in the Dark 4: The New Nightmare vergleicht die Protagonistin Aline den Wissenschaftler Alan Morton mit Dr. Moreau – eine Anspielung auf die Geschichte Die Insel des Dr. Moreau des englischen Schriftstellers H. G. Wells, in der ein verrückter Forscher versucht, mittels grausamer Experimente Tierwesen zu Menschen zu machen. Obed Morton vergleicht außerdem in seinem Tagebuch, das man während des Spiels lesen muss, den Arbeitsraum seines Großvaters Jeremy Morton mit Ali Babas Höhle. Als Aline erscheint dem Spieler der Geist des bereits erwähnten De Certo in einem Spiegel, der einen dazu auffordert, durch den Spiegel zu kommen, genau so, wie Alice es getan hat – eine Anspielung auf Lewis Carrolls Alice hinter den Spiegeln (ähnlich wie bei Silent Hill, siehe weiter unten). Außerdem findet man als Aline in einem Raum ein Buch von Jean-François Champollion, der mit Entzifferung der ersten Hieroglyphen auf dem Stein von Rosetta den Grundstein für die wissenschaftliche Erforschung des dynastischen Ägyptens legte. Um das Spiel zu beenden, muss man die Statuen der sieben fiktiven Indianergötter Hecatonchires, Gilamesh, Ouphenos, Anticoalt, Heliopaner, Melacanthe und Hemicles suchen und finden. Zumindest die Namen der beiden Erstgenannten lassen sich durch Anspielungen erklären: Hecatonchires spielt auf die Hekatoncheiren der griechischen Mythologie an, Gilamesh auf das Gilgamesch-Epos, eine der ältesten überlieferten literarischen Dichtungen der Menschheit und das berühmteste literarische Werk Babyloniens.

In Alone in the Dark 5 erhält man eine Nachricht eines mysteriösen Lichtbringers.
Am Anfang von Alone in the Dark 5 wird der französische Poet Charles Baudelaire zitiert: The Devil's foremost deception is convincing you that he does not exist. (Auf Deutsch: Die größte Täuschung des Teufels besteht darin, dich davon zu überzeugen, dass er nicht existiert.) Später erhält man eine Nachricht von einem gewissen Lightbringer, also Lichtbringer, woraufhin die Figur Sarah dem Carnby, und somit auch dem Spieler, erklärt, dass Lichtbringer auf Lateinisch Lucifer bedeutet. Es wird im Laufe des Spiels bestätigt, dass man es mit Lucifer höchstpersönlich zu tun hat. Dieser ist auf der Suche nach dem Stein der Weisen, den er in der Realität des Spiels selbst erschaffen hat, um damit seine Seele durch alle Zeitalter zu retten.

Durch ein prophetisches Gedicht wird auch klar, dass Carnby und Sarah keineswegs zufällig in ihre derzeitige Situation geraten sind: The hands of Venus will shape the lock to this door. / While Mars will fight and bring the key back to the core. (Auf Deutsch etwa: Venus’ Hände formen bald das Schloss zu dieser Tür. / Während Mars kämpft und den Schlüssel zurückbringt dafür.) Es stellt sich dann heraus, dass Sarah die Venus darstellt, während Carnby die Rolle des Mars zukommt.

Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth
Wie bereits weiter oben erwähnt, baut Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth direkt auf Lovecrafts gleichnamigem Mythos auf.
Call of Cthulhu ist eine der bekanntesten Geschichten Lovecrafts, das Spiel orientiert sich weitestgehend an Lovecrafts Geschichte Shadow over Innsmouth, weshalb auch Figuren dieser Geschichte, wie etwa der Trunkenbold Zadok Allen auftauchen. Zadok erklärt dem Spieler, wenn er dafür eine Flasche Alkohol bekommt, einiges über die Vergangenheit von Innsmouth und benutzt dabei teilweise sogar den gleichen Text wie in der Geschichte. Einige Szenen spielen auch im Arkham Asylum, Lovecrafts berüchtigter Nervenklinik. Darüber hinaus tauchen auch die Gottheiten Dagon und Hydra als Endgegner auf. Das Buch des Dagon muss zur Entschlüsselung verschiedener Inschriften und der Lösung verschiedener Rätsel benutzt werden. Cthulhu selbst tritt, wider Erwarten, nicht in Aktion, ist aber mit zahlreichen Statuen und in verschiedenen Texten, Gebeten und Ähnlichem omnipräsent. Eine wichtige Rolle für die Handlung spielt die Große Rasse von Yith; die Älteren Wesen werden in einem Schriftstück erwähnt, genau wie die Mi-Go, die im Epilog genannt werden. Als weiterer Endgegner taucht ein Shoggoth auf. Die Tiefen Wesen gehören zu den am häufigsten auftauchenden Gegnern des Spiels.

Einer der Gefängnisinsassen in Innsmouth, Henry, beschwert sich über Die Ratten im Gemäuer (eine Anspielung auf Lovecrafts gleichnamige Geschichte The Rats in the Walls). Henry zeigt schwerwiegende psychische Probleme, vermutlich Wahnsinn, und schlägt seinen Kopf absichtlich gegen die Wand seiner Zelle, was auch Dr. Halsey in Lovecrafts Geschichte Herbert West – Reanimator (dt.: Herbert West – Der Wiedererwecker) tut. Eine griechische Version der Pnakotischen Manuskripte, eine Ausgabe der Unaussprechlichen Kulte und das Buch Eibon sind im Spiel zu finden. Ein Zeitungsausschnitt spielt auf die von Lovecraft verfasste Kurzgeschichte The Music of Erich Zann (Die Musik des Erich Zann) an.

Silent-Hill-Reihe
Insbesondere der erste Teil von Silent Hill strotzt nur so vor literarischen Referenzen. So gibt es darin unter anderem:
eine Bachman Street (Richard Bachman – ein Pseudonym Stephen Kings)
eine Bloch Street (Robert Bloch)
eine Bradbury Street (Ray Bradbury)
eine Craig Street (Johnny Craig)
eine Crichton Street (Michael Crichton)
eine Finney Street (Jack Finney)
eine Matheson Street (Richard Matheson)
eine Koontz Street (Dean Koontz)
eine Levin Street (Ira Levin)
eine Midwich Street sowie eine Midwich Elementary School (eine Anspielung auf das Dorf in John Wyndhams The Midwich Cuckoos, der Romanvorlage zu Das Dorf der Verdammten)
eine Sagan Street (Carl Sagan)
eine Sandford Street (John Sandford – ein Pseudonym John Camps)
eine Simmons Street (Dan Simmons)
eine Weaver Street (Tom Weaver)
eine Wilson Street (F. Paul Wilson)
einen Mark Twain Book & Gift Shop
ein Café mit dem Namen A Moveable Feast (Titel eines Romans von Ernest Hemingway)
einen Laden namens Mushnik’s Florist, in dem es eine Pflanze namens Audrey Junior gibt (eine Anspielung auf den Film The Little Shop of Horrors)
ein Norman’s Motel (eine Anspielung auf das Bates’ Motel, geleitet von Norman Bates in Robert Blochs Psycho)
ein Garagentor, auf dem REDRUM in Blut geschrieben steht (redrum ist Stephen Kings The Shining entlehnt und das rückwärts geschriebene englische Wort murder, deutsch: Mord)
eine Zeitung mit der Schlagzeile Bill Skins Fifth (Bill häutet (die) Fünfte, eine Anspielung auf Buffalo Bill aus Thomas Harris’ Silence of the Lambs)
mehrere Poster, welche die beiden Stephen-King-Verfilmungen Pet Sematary und Carrie bewerben
eine Anspielung auf Stephen Kings Salems Lot: darin hat ein Sheriff denselben Nachnamen wie die Figuren Dahlia und Alessa Gillespie

( Quelle Wikipedia )

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